Tag ein Tag aus der selbe Mist. Aufstehen, Kaffee trinken, Zähne putzen.. Gut, man kennt das ja. Und die Reihenfolge ist vielleicht auch nicht gesund, aber das soll nicht das Thema dieses Beitrags sein. Der eigentliche Fokus soll diesmal auf den Gedanken des Alltags liegen. Schließlich sind die, zumindest in der Woche, maßgeblich an unserem Leben beteiligt und beeinflussen uns entweder negativ oder positiv.
Mit negativen Gedanken….
..kommt man nicht weit. Das ist Fakt. Schließlich tragen die Gefühle und Gedanken maßgeblich dazu bei, ob wir uns wohlfühlen, motiviert sind und Ziele haben. Kampfgeist und Lust auf Arbeit und Leben (*) lassen nach, wenn man ständig mit einer miesen Laune aufsteht und am liebsten etwas vollkommen anderes machen möchte. Deswegen sollte man gründlich darüber nachdenken und auf die äußerst beliebte Fehlersuche gehen. Das eigene Leben optimieren, könnte man sagen. Wie das aussieht? Vollkommen unterschiedlich.
Einerseits kann man versuchen, grundlegende Dinge zu ändern. Vielleicht ist es ja auch nur der Kaffee, der einen morgens stört und einem gründlich den Tag kaputt macht. Oder aber es ist der Weg zur Arbeit. Ständig Bus fahren nervt? Fahrrad fahren macht keinen Spaß mehr? Prima, man möge dann das Auto nehmen. Oder andersrum. Leider gibt es äußerst wenige Menschen, die ihre Laune von der Art des Verkehrsmittels abhängig machen. Um ehrlich zu sein finde ich das Beispiel auch äußerst fragwürdig. Egal, schließlich gibt es unzählige andere Beispiele, die die Gedanken negativ beeinflussen können und vermeidbar sind.
Gedanken und die Wohnung…
…können quasi miteinander verbunden werden. Immerhin steht man jeden verdammten Morgen in den eigenen vier Wänden auf, stößt sich jedes Mal am gleichen Tisch den Fuß und hat dann jedes Mal an der gleichen Stelle kalte Füße, weil man einfach keinen Teppich kauft. Sehen Sie, da kommen die vermeidbaren Probleme. Optimierung bedeutet nicht unbedingt, dass man sich einen 200 Zoll Plasma-Fernseher in jeden Raum der Wohnung stellt, nein. Viel mehr sollte die Optimierung im Detail anfangen, zum Beispiel indem man einmal umräumt, hier und da die Räume etwas gestaltet und/oder andere Verbesserungen vornimmt. Tipps dazu gibt es zuhauf im Internet, darüber muss man sich also nicht noch Gedanken machen.
Anderer Wecker, andere Sitten
Ich habe zum Beispiel folgendes Problem. Ich wache jeden Morgen auf und könnte kotzen, weil mein Wecker einen verdammt ekelhaften Ton von sich gibt. Das macht schon morgens Bock auf Sodbrennen und beeinflusst mich entsprechend negativ. Außerdem bekomme ich Herzrasen, wenn mein Handy morgens losbrüllt, bis es heiser ist.
Ich möchte hier garantiert keine Werbung für Wecker machen, aber an solchen Prozeduren lässt sich erahnen, dass es in fast jedem Alltag etwas zu verbessern gibt. Machen Sie sich einfach Gedanken darüber, was Sie im Laufe des Tages stört Vielleicht hilft es auch, wenn es aufgeschrieben wird. Oftmals hat man am Abend das Gefühl, dass der morgen doch gar nicht so schlimm war. Und plötzlich ist es wieder früh am Morgen und in einem brodelt der Hass, wie jeden Morgen.
Viel Glück beim Ausprobieren!

